New York, New York































Heute morgen um 9 Uhr sprangen Bu und ich frisch aus unseren Betten und begannen, uns fertig zu machen. Rucksäcke gepackt, Bäuche gefüllt, alles bereit.
Aber Bunu und Jeff machten uns einen Strich durch die Rechnung, weil sie noch etwas fürs Haus organisieren mussten und wir so erst etwas später loskonnten. Dennoch erwischten wir den BieberTours-Bus in Hellertown, der uns nach New York City bringen sollte.
Die Fahrt war sehr entspannt, dank Klimaanlage und funktionierenden iPods sowie gesundem Schlaf. Nach etwa anderthalb Stunden kam wir am Busgate in Manhattan an.
Auf dem kurzen Fußmarsch zu unserem Hotel, das in einer Seitenstraße des Time Square liegt, kamen wir an einem riesigen Polizeiaufgebot auf der 47ten vorbei, deren Grund wir allerdings nicht erfahren konnten. Auf dem Time Square sahen wir auch den berühmten Cowboy.
Nachdem wir unsere Klamotten im Hotel abgeladen hatten, machten wir uns mit der U-Bahun auf in den Süden Manhattans, um zum World Financial Center zu kommen. Auf dem Weg sahen wir die Baustelle, zu der Ground Zero inzwischen geworden ist. Unser Ziel war allerdings das National Mercantile Exchange. Angekommen mussten wir leider feststellen, daß man die Rohstoffbörse nur in Gruppen und mit Voranmeldung besuchen kann. So machten wir uns von dort aus auf nach Chinatown, wo wir einen Regenschauer bei leckerem chinesischen Essen aussaßen.
Nach dem Essen schlenderten wir weiter durch Chinatown, die schließlich in Little Italy überging. Weiter ging es durch SoHo und Greenwich Village.
Schließlich kehrten wir per Bahn heim ins Hotel, wo wir eine Stunde ausspannten, bevor wir uns auf eine kleine Nachtwanderung machten, die uns vorbei an Radiocity zum Rockafeller Tower brachte, auf dessen Dach wir fuhren. Nach ausgiebigen Gucken und Fotografieren fuhren wir wieder herunter und suchten verzweifelt die Eisfläche auf dem Rockafeller Plaza, bis wir schließlich herausfanden, daß sie im Sommer in ein Außenrestaurant umgewandelt wird.
Auf dem Heimweg nahmen wir noch ein Abendessen bei Friday's ein. Danach lieferten wir meine angeheiterten Verwandten in ihrem Zimmer ab.
Nun sitzen wir im Hotelzimmer, trinken unseren Sixpack Corona und gucken schlechtes amerikanischen Fernsehen, während ich mit dem Laptop ungeschützte Wireless-Netwerke ausnutze, um diesen Post zu schreiben.
